Kehren, was gehört alles dazuKehren, na klar, mit Besen und Kehrschaufel hantiert ja jedermann - fast alltäglich. Aber zum Kehren gehören laut Definition des ira-Institutes auch das Kehrsaugen und Kehren mit Kehrspänen.
Beim einfachen Kehren geht es um die manuelle oder maschinelle, trockene mechanische Entfernung von aufliegendem (leicht gebundenem) Schmutz (Staub, Sand, Laub, Papierknäuel, Zigarettenkippen etc.). Arbeitsmittel sind dabei Borstenerzeugnissen (Besen, Bürsten, Kehrwalze, Bürstwalze). Abschließend wird der Schmutz in ein Behältnis aufgenommen. Das Ergebnis der Arbeiten soll eine Oberfläche sein, die frei von aufliegendem Schmutz (Staub, Sand, Laub, Papierknäuel, Zigarettenkippen, etc.) ist. Geringe Staubrückstände auf dem Fußboden sind dabei tolerierbar.
Beim Kehrsaugen wird aufliegender Schmutz trocken mechanisch entfernt. Als Arbeitsgeräte dienen Maschinen, die sowohl mit Borsten als auch Saugvorrichtungen gleichzeitig den Staub absaugen sowie den Schmutz ein Behältnis aufnehmen. Im Ergebnis ist die Oberfläche frei von Staub und Grobschmutz (Sand, Papierknäuel etc.).
Noch gründlicher erfolgt die Reinigung durch das Kehren mit Kehrspänen. Hier werden zunächst spezielle Kehrspäne verteilt, die besonders geeignet sind um Schmutz aufzunehmen. Beim anschließenden Reinigen des Bodens durch Kehren mit Borstenerzeugnissen werden diese Kehrspäne mit aufgenommen und fachgerecht entsorgt. Ziel des Kehren mit Kehrspänen ist, dass die Oberfläche frei von Sand, Laub, Papierknäueln und Staub ist. Teilweise werden sogar Kehrspäne mit pflegenden Substanzen aufgebracht, so dass die Oberfläche zusätzlich gepflegt wird.
Ihr regionaler Gebäudereiniger kennt sich mit Kehren bestens aus. Hier finden Sie einen Fachbetrieb für Gebäudereinigung in Ihrer Stadt. Quelle u.a. ira institut |